Lysistrate – Make Love Not War
»Lysistrate – Make Love Not War«
nach Aristophanes u.a.
Wiederaufnahme am 15. Mai 2026 Erthaltheater Aschaffenburg
Bei »Lysistrate« geht es um den Kampf der Frauen gegen die Männer als Verursacher von Krieg und den damit verbundenen Leiden. Getragen von dieser Erkenntnis verschwören sich die Frauen Athens und Spartas, um Frieden zu erzwingen. Sie besetzen unter Führung der Titelheldin Lysistrate die Akropolis und verweigern sich fortan ihren Gatten sexuell. Durch die Einbehaltung der dort gesicherten Staatskasse unterbrechen sie außerdem die Kriegsfinanzierung. In Sparta veranlasst Lampito einen ähnlichen Ausstand. Doch es gibt einige Verwicklungen und Rückfälle, so dass das Unternehmen zu scheitern droht…
Mit: Micky Jukovic, Iris Schimmangk, Luise Schlingmann, Benjamin Zachriat, Dieter Schaller, Tom Deneke, Katharina Fertsch-Röver, Sebastian Filipek, Eric Lenke u.a. / Fotografie: Mike Lörler (GP), Sascha Weipert (Proben) / Licht & Technik: Adam Pelen / Regie: Luise Schlingmann, Sascha Weipert, Benjamin Zachriat //
Mit freundlicher Unterstützung von: Norbert Hornauer / Hannah Krämer-Schuster / Heike Bonzelius & Winfried Becker (Gallus Theater Frankfurt) / Kulturamt Frankfurt am Main //
/ Aufführungen: → Spielplan
Prof. Eisenstahl explodiert – und die Assistentin weiß auch nichts
»Prof. Eisenstahl explodiert – und die Assistentin weiß auch nichts«
Premiere im Frühjahr 2026
Was passiert, wenn ein genialer Geist mit leichtem Hang zur Selbstentzündung die Weltformel erklären will – und dabei regelmäßig am eigenen Gedankengang stolpert?
In diesem aberwitzigen Comedy-Theater-Projekt versucht der etwas zerstreute Prof. Eisenstahl, gemeinsam mit seiner ebenso zerstreuten Assistentin Sophie, dem Publikum endlich „alles“ zu erklären: das Universum, die Menschheit, den Sinn des Lebens und warum Toast immer auf die falsche Seite fällt. Leider wird schnell klar: Die Welt ist komplizierter als gedacht. Und die Flipchart ist alle.
Während der Professor mit dramatischer Ernsthaftigkeit durch Raum, Zeit und Thermodynamik galoppiert (meist in die falsche Richtung), kontert Assistentin Sophie mit charmantem Halbwissen, spontanen Theorien und Notizen, die sie leider nicht mehr lesen kann. Gemeinsam produzieren sie ein Feuerwerk aus Fehlannahmen, Gedankensprüngen und wissenschaftlich völlig unhaltbaren Demonstrationen – inklusive mindestens einer kleinen Explosion.
Für zusätzliche Verwirrung sorgt ein eleganter Podenco Andaluz namens „Sophie“, den der Professor hartnäckig für ein zugelaufenes Reh hält. Während das „Reh“ stoisch durch die Szenerie streift, versucht die Assistentin verzweifelt zu erklären, dass Hufe anders aussehen – was der Professor als „postfaktische Zoologie“ abtut.
Ein Abend voller Tempo, Wortwitz und kontrolliertem Chaos – über große Fragen, kleine Irrtümer und die tröstliche Erkenntnis, dass man die Welt vielleicht nicht verstehen muss, um herzlich über sie zu lachen…
/ Aufführungen: → Spielplan
Mit: Sascha Weipert, Julia Kettenring, Romy Wnykowicz, Nube & Gästen: Dieter Schaller, Benjamin Zachriat, Luise Schlingmann, Micky Jukovic, Tom Deneke u.a. / Fotografie: Mike Lörler, Steffen Wollmann /
Mit Unterstützung von: Gallus Theater Frankfurt / Theaterhaus Berlin / Saalbau Bornheim / Kulturamt Frankfurt am Main u.a.//
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